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Forelle in Alufolie grillen – Rezept

Heute möchte ich Euch gleich zwei Varianten zeigen, wie man eine Forelle in einer Alufolie grillen kann. Das erste Rezept ist sozusagen der Klassiker mit Gewürzen aus der freien Natur und die Variante zwei ist die Version mit der fertigen Gewürzmischung. Um eines schon vorne weg zu nehmen – beide Varianten haben ihren Scharm! Wie das Gericht geschmeckt hat, könnt ihr im Fazit zum Rezept ganz am Ende nachlesen! Zuerst will ich Euch die schnelle Zubereitung erklären!

Wir brauchen dazu:

Die Basics: 

1 Forelle
etwas Salz
etwas Pfeffer
Olivenöl

Forelle in Alufolie grillen - Rezept (1)

Für Variante 1:
Diverse Gartenkräuter:
Dill – Basilikum – Rosmarien – Petersilie – Thymian – Schnittlauch
eine unbehandelte Zitrone

Optional:
Knoblauch – Zwiebeln

Für Variante 2: 
Ankerkraut Fisch and Scampi Gewürzmischung

Die Zubereitung: 
Forelle waschen und leicht trocken tupfen.
Bei Variante 1:
Kräuter in den Bauch und um den Fisch herum geben.
Ein paar dünne Zitronenscheiben dazu geben. Nicht zu viel sonst wird es zu säuerlich!

Forelle in Alufolie grillen - Rezept (2)
Bei Variante 2:
Hier vermischen wir die fertige Kräutermischung mit etwas Öl und pinseln dann damit den Fisch ein.

Forelle in Alufolie grillen - Rezept (3)

Forelle in Alufolie grillen - Rezept (4)

Forelle in Alufolie grillen - Rezept (5)

Forelle in Alufolie grillen - Rezept (6)
Jetzt pinseln wir ein Stück Alufolie mit etwas Öl ein und geben den Fisch darauf. Natürlich könnt ihr den Fisch auch direkt auf der Alufolie zubereiten. Bei der Variante 2 könnt ihr auch die Mischung zum Einstreichen der Alufolie benutzen.

Forelle in Alufolie grillen - Rezept (8)

Alufolie um den Fisch schlagen und ab auf den Grill der mit indirekter Glut bei ca. 170 bis 200 Grad vorbereitet sein sollte. Jetzt könnt ihr Euch für die nächste halbe Stunde zurück lehnen und abwarten, bis die Forelle fertig gegart ist.

Forelle in Alufolie grillen - Rezept (7)

So schaut dann das Ergebnis aus!

Forelle in Alufolie grillen - Rezept (9)

 

Fazit:
Die Forelle ist wirklich sehr zart geworden und fällt schon förmlich von den Gräten. Allerdings hat der Fisch in beiden Varianten nicht vollständig den etwas dumpfen „Fischgeschmack eines stehenden Gewässers“ verloren. Das ist etwas schade und muss man mögen. Hier würde vielleicht eine etwas längere Vorbereitung helfen, damit der Fisch mehr die Aromen der Kräuter oder der Gewürzmischung annehmen kann. Dies würde wahrscheinlich gerade auch bei Variante 1 dazu führen, dass der Geschmack sich besser im Fisch verteil. So war er im Bauch sehr intensiv und abseits davon fast einen Tick zu schwach. Hier war das Geschmackserlebnis der fertigen Mischung etwas besser, da diese wohl besser mit dem Fischfleich in Kontakt kam. Die Mischung von Ankerkraut kann man auf jeden Fall für eine Forelle verwenden und schmeckt ganz lecker! Global waren beide Fische „OK“ – aber kein Highlight der Kochkunst.

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Ein Kommentar

  1. Fisch zu grillen ist wohl das leckerste was man machen kann. Ich selber mache es auch sehr oft für die Kinder. Nun habe ich aber gelesen, das der Fisch, wenn er in Alupapier eingewickelt ist nicht gesund ist, da sich unter der starken Hitze des Grills die Alufolie auflöst und mit dem Grillgut verbindet. Ist das wirklich so ?

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