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Was sollte man beim Kauf eines Gasgrills beachten?

In Amerika sind Gasgrills schon seit langen Jahren das Grillsportgerät Nr. 1. In Deutschland dagegen verbindet man den Vorgang des Grillen primär mit Kohle / Holz und Feuer. Ist ja auch schön, denn dieses „Ich habe Feuer gemacht …“ Denken, schafft wirklich diese Grill-Atmosphäre! Da raucht es schon mal, man sieht Feuer lodern und ach ja – hin und wieder verbrennt auch mal das eine oder andere Grillgut, da man einfach die Kraft der Holzkohle unterschätzt. Der Gasgrill hingegen ist weitaus besser berechenbar und sind mir mal ehrlich – dieser funktioniert so präzise wie unser Indoor-Backofen!

Gewünschte Hitze einstellen – und so lange man genügend Gas in der Flasche hat – wird der Grill immer die gewünschte Temperatur abgeben. Vielleicht ist es aber auch genau dieses unkomplizierte – warum langsam aber sicher die deutschen Griller immer mehr auf den Gasgrill kommen!

Mit einem Irrglauben möchte ich aber an dieser Stelle hier direkt „aufräumen“ – denn ein Vorteil der dem Gasgrill unterstellt wird, stimmt leider gar nicht! Denn was höre ich immer als ersten Punkt, wenn es um Gasgrills geht! Ja, da muss man den Grill nur einschalten und schon kann es los gehen!

Dies ist schlicht und ergreifend FALSCH!!

Denn ein normaler Gasgrill benötigt meiner Meinung nach ziemlich genauso lange um auf Temperatur zu kommen, wie ein Holzkohle-Grill. Holzkohle benötigt je nach Art der Kohle wohl zwischen 15 und 25 Minuten bis diese im Anzündkamin durchgebrannt ist und genauso lange benötigt auch ein Gasgrill um auf Temperatur zu kommen. Von da her bringt ein Gasgrill keinen wirklichen Geschwindigkeitsgewinn beim Grillen sondern ist lediglich etwas leichter berechenbar, wenn es um die gewünschte Temperatur geht, welche man im Garraum haben möchte.

Und wenn wir hier schon dabei sind, dann möchte ich auch gleich mit einem weiteren Mythos aufräumen!

Grillgut schmeckt nur richtig gut, wenn dieses über Kohle gegrillt wird. Denn die Kohle ist für den Geschmack verantwortlich!

Dies ist natürlich kompletter Quatsch! Denn die Kohle ist lediglich der Energiespender und erzeugt keinen eigenen Geschmack. Es sei denn man verwendet richtiges Holz oder gibt Holz bei, welches durch den Rauch einen Eigengeschmack abgeben. Bei Briketts ist dies jedoch nicht der Fall und diese erzeugen einfach nur Wärme! Von daher ist dieses Argument …ja aber das Grillgut schmeckt beim Grillen mit Kohle anders einfach falsch!

Der Grillgeschmack entsteht in erster Linie durch die Bräunung des Grillguts und durch welche Hitzequelle dies entsteht spielt grundsätzlich keine Rolle!

Was jedoch richtig ist – ist die Tatsache – dass die herabtropfenden Fleischsäfte und Fette beim Verdampfen in der Grillkohle einen kleinen Aroma-Kick geben. Diesen Effekt hat man aber auch, wenn diese Säfte auf den Armomaschienen eines Gasgrills verdampfen. Von da her sollten diese möglichst groß sein, aber zu diesem Punkt gehen wir hier noch ein!

Denn unser primäres Thema ist ja – auf was man beim Kauf eines Gasgrills achten sollte!
Was ist wichtig und welche Punkte kann man unter den Tisch fallen lassen! Reicht ein 120 Euro Discounter Grill – oder muss es der 1200 Euro Edelstahl-Alu-Gasgrill von namhaften Herstellern sein.

Doch bevor ich auf diesen Punkt eingehe, möchte ich Euch verraten, wie vielleicht der optimale Gasgrill aussieht! Dann versteht man vielleicht später – warum es sinnig ist – den einen oder anderen Euro mehr aus zu geben – oder warum man sagt – ach komm! Um einmal im Monat 2 Würstel zu grillen, reicht der Grill aus dem Baumarkt auch!

Und selbst hier fällt mir nun spontan noch ein Punkt ein, welchen ich Euch nicht vorenthalten möchte!
Gasgrills aus dem Baumarkt selbst mit einer sehr ähnlichen äußeren Optik müssen nicht immer den Gasgrills aus dem Fachmarkt entsprechen – selbst wenn vielleicht die grobe Bezeichnung auf den ersten Blick übereinstimmen mag. Zum Teil gibt es Baumarkt-Varianten von namhaften Grill-Anbietern die auf den ersten Blick um einiges billiger sind, doch wenn man dann unter die „Haube“ blickt – stellt man fest – yo – von außen vielleicht fast kein Unterschied zu erkennen, doch im Inneren gibts dann die Blech-Bodenwanne anstatt der Edelstahlausführung! Tja, und die Bezeichnung ist zwar vielleicht auch sehr ähnlich, nur die Variante aus dem Grillstore trägt z.B. noch den Zusatz „S“ hinten dran!

Was ist Euch damit sagen will ist – schaut bitte zweimal hin, wenn ihr Euch einen Grill kauft und achtet auf die Details – gerade bei den Baumarkt-Varianten! Da spart man dann vielleicht die 100 Euro am falschen Ende!

So – aber nun ist es wirklich genug mit den Basics!
Irgendwie komme ich immer wieder vom Thema ab!

Jetzt aber!
Worauf muss man achten beim Gasgrill-Kauf? 

Material:

Primär natürlich auf das verwendete Material! Denn je besser und hochwertiger das Material ist, desto besser speichert der Grill die Wärme und desto langlebiger ist der Grill natürlich auch. Hier ist natürlich Edelstahl oder Aluminium der „normalen“ Blechvariante vor zu ziehen. Dies geht dann von der einwandigen Version bis zur Doppelwand, welche vielleicht gerade beim Windergrillen sehr sinnig sein kann. Fall man so etwas natürlich vor hat! Ein Grill mit Doppelter Wand kann auch Vorteile haben, wenn man z.B. kleine Kinder zu Hause hat, denn die hochwertigen „Doppelwand“ Ausführungen, bleiben „relativ kühl“ an der Außenseite. So kann man z.B. bei meinem Gasgrill – selbst noch unter Volllast kurzzeitig an die Außenhülle kommen ohne sich direkt zu Verbrennen. Ich hatte mal bei mir gemessen – da liegt die Außentemperatur etwas über 50 Grad, wenn der Grill im Inneren bei 250 Grad seine Arbeit verrichtet. Bei einem 2mm Blech dagegen, langt man nicht freiwillig auf den Deckel des Grills.  Was die Wärmestrahlung nach oben betrifft, gilt natürlich auch für diese nach unten! Ich hatte letztens erst einen kleinen Grillwagen, bei dem es nicht gestattet war, die Gasflasche in den Wagen zu stellen. Zuerst dachte ich mir – was für ein Quatsch! Doch als ich denn merkte wie heiß die Flasche wird – wusste ich auch, warum der Anbieter diese Auflage gegeben hat. Dies sind dann eben die kleinen und feinen Details, bei denen man die Unterschiede merkt.

Grillfläche: 

Nun ja, hier muss ich eigentlich kein Wort darüber funktionieren. Denn Grillfäche ist einfach durch nichts zu ersetzen! Klar kann man jetzt sagen – aber wir sind doch nur zwei Personen – warum sollte ich mir hier einen riesigen Grill anschaffen? Ganz einfach, da man dann Platz hat um mehrere Dinge parallel zu grillen! Zum Teil benötigt man etwas kältere Zonen für die Beilagen und dann aber auch Zonen mit richtig Dampf für die edlen Steaks! Beim indirekten Grillen bleibt ein Teil der Brenner abgeschalten und nur dann, wenn man genügend Fläche hat, funktioniert dies auch richtig gut. Falls ihr keinen Platz habt, dann spart nicht an der Grillfläche – sondern checkt einfach mal ab, ob ihr vielleicht die Grillgutablagen links und rechts vom Grill einfach weg lassen oder einklappen könnt! Dies ist besser als an der Grillfläche zu sparen.

Bei größeren Gasgrill gibt es dann oft noch eine Art von zweiter Grillebene mittels eines Rost, der rund 15 Zentimeter über den eigentlichen Grillrost schwebt! Diese Dinger sind echt genial!! Denn hier kann man recht gut indirekt Grillgut fertig ziehen lassen – oder schon fertiges Grillgut zwischen parken, um die Garzeiten etwas anzupassen!

Bei diesen Rost-Systemen gibt es zwei Varianten! Leider ist keine dieser Varianten wirklich perfekt! Aber ich will Euch verraten, worauf ihr auf jeden Fall achten solltet!

Variante 1: Fester Rost über der Grillfläche!
Egal ob der Deckel geöffnet wird oder dieser geschlossen ist, der Ablagerost befindet sich immer an gleicher Position und Stelle!

Vorteile:
– immer unter Hitze – egal ob der Grill geöffnet oder geschlossen ist
– Säfte tropfen in den Grillbereich

Nachteil:
– wird der Deckel geöffnet, ist der Zugriff auf das Grillgut auf der primären Grillfläche immer etwas umständlich, da der Rost im Weg ist.
Variante 2: Ablagerost schwenkt beim Öffnen des Deckels weg
Der Rost ist mit dem Deckel verbunden und verändert die Position.

Vorteile:
– sehr guter Zugriff auf die primäre Grillfläche
– wenn man möchte kann man Grillgut nur noch „warm“ halten, da keine direkte Wärmeeinwirkung mehr statt findet.

Nachteile:
– unterschiedliche Hitzeeinwirkung auf das Grillgut, je doch Deckelposition
– oft schwenkt das Grillgut so ungünstig weg, dass die Grillsäfte direkt oder indirekt über den Deckel auf den Boden tropfen! Dies ist gerade wenn am Balkon gegrillt wird sehr ärgerlich

 

TIPP:
Folgende Werte habe ich mal im Netz in Bezug auf die Grillfläche gefunden, welche man pro Person rechnen sollte. Vielleicht ein ganz netter Anhaltspunkt für diverse Überlegungen:

Bartwürste ohne Sonstiges etwa 80-120 cm² pro Pers.
Bratwürste mit Beilage etwa 380-420 cm² pro Pers.
Steak und Fisch ohne Sonstiges etwa 150-200 cm² pro Pers.
Steak und Fisch mit Beilage etwa 450-500 cm² pro Pers.

Rechenbeispiel: Eine Fläche von 25 cm x 20 cm ergibt 500 cm2 und wäre damit für ein Menü für eine Person geeignet.

 

Brenner: 

Wie viele Brenner benötigt man eigentlich? Was macht Sinn? Wie viel Leistung sollte ein Brenner haben?
Bei größeren Gasgrill-Systemen bei denen die Brenner parallel zum Grillrost verbaut sind, würde ich definitiv zur 4 Brenner-Variante greifen. Dies hat den Vorteil – eine indirekte Zone lässt sich damit optimal beheizen! Links und rechts den Brenner an und man hat in der Mitte genügend Platz für das Grillgut. Wer jetzt denkt – ja gut – 3 Brenner – dann schalte ich eben nur einen an! Der irrt! Denn mit einem Brenner fehlt oft die Hitze im Grill. Müsst ihr dann den zweiten Brenner anwerfen – habt ihr keine wirklich große indirekte Zone mehr. Nur so als Anhaltspunkt – zwei indirekte Brenner in einem 4 Brenner Gasgrill, bringen ca. 200 Grad in den Garraum. Natürlich nur ein Anhaltswert, denn die Brenner gibt es ja mit unterschiedlichen Leistungswerten.

Wie viel Leistung benötigt man? Nun ja – da gibt es keinen wirklichen Richtwert, denn dies hängt auch stark mit der Verarbeitung des Grills zusammen. Fakt ist hier natürlich auch, die Leistung zurück drehen – kann man immer! Wenn Leistung fehlt – ist diese nicht zu ersetzen.

Aber einen anderen Punkt habe ich noch, auf den man achten kann!
Normale Gasbrenner haben die Eigenschaft im hinteren Bereich eine größere Hitze zu erzeugen. Wer es mag, kann natürlich mit diesen Temperaturverschiebungen auf der Grillfläche arbeiten. Aber es gibt auch Grill-Anbieter, welche die Brenner modifiziert haben und durch bestimmte Technologien eine gleichmäßige Hitzeverteilung über die gesamte Brennerlänge schaffen.

Tipp: Brenner kann man normalerweise ganz einfach ausbauen – einfach mal in die Hand nehmen und die Brenner von unterschiedlichen Herstellern vergleichen. Ihr werdet bestimmt sehr schnell zumindest den Gewichtsunterschied bemerken!

Wo wir schon beim nächsten Thema wären die Brennerabdeckung!

 

Brennerabdeckung – Flavour Bar – Flavorizer Bars – Aromaschienen 

 

Dies ist meiner Meinung nach ein sehr wichtiger Bestandteil eines Gasgrills! Denn diese Schienen sorgen, wie ich oben schon erwähnt hatte nicht nur durch das Verdampfen von Fleischsäften / Grillsäften für mehr Geschmack am Grillgut, sonder sind auch für eine perfekte Hitzeverteilung im Grill zuständig. Daher gilt – je größer die Fläche der Brennerabdeckungen ist, desto besser wird die Hitzeverteilung am Rost sein! Bei guten Grills schaut die Brennerabdeckung fast wie eine zweite Grillfläche aus.

Auch hier gilt beim Material natürlich – Edelstahl ist einfachem Blech vor zu ziehen. Wobei man auch ganz klar sagen muss, diese Brennerabdeckungen sind ein Verschleißteil und müssen irgendwann getauscht werden. Hier ist es natürlich dann von Vorteil, wenn man ein Markengerät gekauft hat, da diese Hersteller die Ersatzteile über viele Jahre hinweg liefern können.

Auf der anderen Seite muss man natürlich sehen – einen 120 Euro Gasgrill tauscht man nach ein paar Jahren leichter mal aus, als die 1600 Euro Variante.

 

Grillrost

Gussrost oder Edelstahlrost – dicke Stäbchen oder dünne Stäbchen?
Grundsätzlich – ob Edelstahl oder Guss spielt grundsätzlich keine Rolle für das Grillergebnis! Wichtiger ist – recht massiv sollten beide Varianten sein, damit die Hitze möglichst gut im Material gespeichert werden kann.

Vorteil Gussrost:
Ein Gussrost ist schwarz – bleibt schwarz und schaut halt „normal“ aus.

Nachteil Gussrost:
Ein Gussrost benötigt mehr Pflege und muss immer mal wieder eingeölt werden, damit er nicht zu rosten beginnt.

Vorteil Edelstahlrost:
Keine Pflege notwendig!

Nachteil Edelstahlrost:
Dieser schaut nur am Tag der Lieferung hübsch aus! Danach verfärbt sich dieser unschön und sieht immer irgendwie ungepflegt aus. Obwohl er vielleicht sauberer als der Gussrost ist.

Da die Form der Roste oft unterschiedlich ist, machen Gusseisenroste oft dünnere dunklere Brandings und Edelstahlroste etwas breitere aber hellere Brandings.

No Go – wenn es sich vermeiden lässt – emailierte Drahtroste! Wobei man an diesen im Niedrigpreis-Segment wohl nicht vorbei kommt.

 

Korpus: 

Auf was sollte man achten? Primär wären hier für mich wichtig:

– Deckelhöhe: Die Höhe sollte zumindest so hoch sein, dass das beliebte Bierhühnchen ohne Probleme rein passt. Nehmt hier einfach mal um die 22 cm als Fixwert an.

– Grillunterbau: Hier finde ich es toll, wenn eine 11 KG Flasche direkt „versteckt“ werden kann. Wie wir oben schon gelernt haben, kann dies auch ein Qualitätsmerkmal sein! Wenn dann noch zusätzlich Platz für etwas „Grill-Werkzeug“ ist – hey warum nicht!

– Die Grillwanne (unten) – möglichst massiv – evt. aus einem Teil und mit mehreren Abläufen für das Fett! Sonst brennt dieses ganz gerne mal an der Stelle ab, an der der primäre Fettablauf ist. Dies hat man gerade bei den Billigvarianten oft. Diese besitzen direkt in der Mitte unter den Brennern den Fettablauf und hier kann man immer drauf warten, bis sich das Fett entzündet und das Grillgut um den Ablauf verbrennt.

– Fettablauf – an diesen sollte man gut ran kommen und dieser sollte leicht entnommen werden können. Dies erleichtert die Reinigung.

– Gasflaschenhalterung – fest am Grill verbaut – sonst muss man – falls man den Grill verschiebt immer die Gasflasche demontieren.

– Rollen – wenn das Gelände uneben ist, können die Rollen nicht groß genug sein. Diese drücken sich in keine Wiese ein und laufen genauso gut am Balkon. Wenn es noch zusätzliche Schrauben zur Ausrichtung der Grillfäche gibt um den Wagen an den Untergrund anzupassen – doppelter Pluspunkt!

– Korpus – wie oben schon besprochen – Aluminium-Guss oder doppelwandiger Edelstahl ist einfachen Varianten oder Blech vorzuziehen. Gerade dann wenn der Grill im Wind steht oder im Winter betrieben werden soll. Die Temperatur im inneren bleibt einfach stabiler, je massiver der Korpus ist.

– Seitenteile kappbar – naja – wers braucht. Wird man nur selten nutzen, es sei denn man hat vielleicht nur wirklich sehr wenig Platz! Das Problem ist nämlich auch, die Abdeckhauben, sind oft nur zu gebrauchen, wenn die Seitenteile ausgefahren sind.

 

Ausstattung: 

Was man hier benötigt oder was nicht – muss wohl jeder selbst entscheiden!

Sizzle Zone: Spezielle Zone mit hoher Temperatur – z.B. zum Steaks scharf anbraten.
Seitenkocher – braucht man nicht oft – aber wenn – dann freut man sich
Heckbrenner – Stabheckbrenner oder Keramik-Heckbrenner – für Drehspieß oder Pizza ganz nett! Oder zum Marshmallow aufwärmen – yummi!


Drehspieß: Möglichkeit zur Anbringung eines Rotisserie-Spießes / Drehspieß. Hier macht dann ein Heckbrenner natürlich auch einen Sinn.

 

So, ich hoffe ich konnte Euch das Thema Gasgrill etwas näher bringen und ihr wisst nun – was für Euch die Punkte sind, auf welche ihr achten wollt. Letztendlich liegt es bei Euch, für welchen Grill ihr Euch entscheidet. Viel Spaß beim Gasgrill kaufen!

 

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2 Kommentare

  1. Hm, also unser kleiner Weber Q1200 braucht keine 25 Minuten, um einsatzbereit zu sein. 10-15 reichen vollkommen.

  2. @Tom
    Ja – ok – das Problem ist ja immer – welche Endgeräte man miteinander vergleicht! Welche Temperatur man anstrebt und welches Material, bzw. welcher Brennstoff zur Verfügung steht. Ich mein Dein Weber Q1200 hat gerade mal etwas mehr als die Hälfte an Grillfläche als ein „normaler“ Weber Kugelgrill. Nehm ich dann dagegen einen kleinen Cobb Grill – ist die Kohle nach einer Minute startklar und nach 2 Minuten kannst Würstel drauf legen. Nimmt dagegen meinen Gasgrill – da ist die Grillfläche ums 2,x fache größer als beim Weber Q1200 und der Gar-Raum bestimmt dreimal bis viermal so groß. Das dauert dann natürlich auch länger zum aufheizen. Soll ja alles schön heiß werden! Und bei der Kohle gibt auch Unterschiede …Holzkohle zündet vielleicht auch in 10 bis 20 Minuten durch und Briketts brauchen einfach länger. Von da her war es einfach ein Anhaltspunkt bei dem ich mehr darauf hin weisen wollte, dass die Zeitersparnis beim Gasgrill eigentlich nicht gegeben ist.

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